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Dona zieht ins Casa Viata ein

Erst vor wenigen Tagen ist erneut ein Hund gefunden worden. Die Hündin war in einem Wald angetroffen worden. Einheimische fanden sie mit einem Kabelbinder am Hals fixiert.

Sofort wurde sie zu Ira ins Tierheim gebracht und erhielt dort den Namen Dona. Aufgrund des festzugezogenen Kabelbinders um ihren Hals trug sie Verletzungen davon. Dona hat Wunden am Hals und an einem ihrer Beine.

Dona ist sehr aufgeschlossen und anhänglich gegenüber Menschen.

Regelmäßig finden die Helfer des Tierheims ausgesetzte Hunde und nehmen sie in Obhut. Für das kleine Team vor Ort ist das eine große Herausforderung, weil Hundefutter, Medikamente und weiteres Zubehör benötigt werden. Hinzu kommen noch regelmäßige Untersuchungen und Operationen durch Tierärzte.

In Moldawien sind die Winter für gewöhnlich kalt und niederschlagsreich. Das stellt sowohl die Tiere, als auch unsere Mitarbeiter im Tierheim vor großen Herausforderungen. Lesen Sie hier, wie Sie uns weiterhelfen können.

R.I.P. Henry

Henry wurde im März aus einem Kastrationszentrum ins Casa Viata gebracht. Ira musste gestern seinen Tod feststellen. Er starb an Krebs. Seine Erkrankung war bereits so weit fortgeschritten, dass eine Operation ihn nicht mehr vor seinem Tod bewahren konnte.

Neun neue Hunde

In den letzten Tagen sind ganze neun Hunde zur Ira in das Tierheim gekommen. Die Unterbringungsmöglichkeiten sind im „Casa Viata“ erschöpft und das Team vor Ort weiß nicht mehr, wohin mit den neuen Hunden.

Vier Welpen stammen mutmaßlich von einem Jäger. Es handelt sich um eine Rasse, die für den Zweck der Jagd gezüchtet wird. Sie wurden von einer Person aus dem Auto geworden. Die vier Welpen sind unterernährt und volle Flöhe.

Vier Welpen stammen mutmaßlich von einem Jäger. Es handelt sich um eine Rasse, die für den Zweck der Jagd gezüchtet wird. Sie wurden von einer Person aus dem Auto geworden. Die vier Welpen sind unterernährt und volle Flöhe
Vier weitere Welpen wurden unmittelbar vor dem Tierheim ausgesetzt.
Kurze Zeit später brachten Einheimische eine Husky-Hündin zu Ira.
Sie wollten ihren Hund nicht mehr weiterbetreuen

Rosa

Rosa lebte viele Jahre bei ihrer Besitzerin. Sie ist verstorben und wurde von Familienangehörigen auf der Straße ausgesetzt. Dort lebte sie über ein Jahr. Sie wurde regelmäßig von Menschen gefüttert, die ein Herz für Rosa hatten.

Ein Anwohner fühlte sich von Rosa gestört und sie musste gehen. Angela aus dem Tierheim „Stimme der Tiere“ hat sie aber aufgenommen und kümmert sich fortan um Rosa.

Das ist Rosa. Sie ist ganz lieb und treu.