Unsere Hunde

Flo ist neu im Tierheim

Flo ist unser neuer Hund im Tierheim. Seit zwei Wochen lebt er nun in Iras Tierheim. Er wurde in einer Tasche gefunden. Die Tasche befand sich am Straßenrand abgestellt unweit von dem Tierheim. Flo lebte für einige Zeit alleine in der näheren Umgebung. Ira fütterte ihn täglich. So gewann sie sein Vertrauen. Schließlich begann Flo auch Vertrauen zu Menschen zu entwickeln. Mittlerweile ist er im Casa Viata. Kurz nach seiner Ankunft erhielt er eine Entwurmungskur. Außerdem machten es sich die Helfer des Tierheimes zur Aufgabe Flos Selbstbewusstsein zu stärken. Solche medizinische Behandlungen sind aber sehr teuer. Hinzu kommt noch, dass ein weiterer Hund gefüttert werden muss. Somit steigen auch die Kosten weiter. Ira und ihr Team sind aber ganz auf Spenden angewiesen. Sie freuen sich daher darüber, wenn Sie Unterstützung erhalten. Lesen Sie hier, wie Sie dem Tierheim ganz einfach weiterhelfen können. Trotz der zusätzlichen Arbeit sind natürlich alle Helfer froh darüber, dass Flo jetzt im Tierheim lebt.

Freiwilligenarbeit im Casa Viata

Das Tierheim lebt von ehrenamtlichen Helfern. Sie bilden das Fundament und ohne sie könnte das Projekt niemals existierien. Die freiwililgen Helfer finden beispielsweise über die Plattform workaway den Weg zu Ira. Diese Plattform bringt Freiwilligendienstleistende („workawayers“) und Gastgeber („hosts“) zusammen. Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Der freiwillige Helfer hilft dem Gastgeber täglich etwa 4-5 Stunden mit den anfallenden Arbeiten und erhält im Gegenzug kostenlose Unterkunft und Verpflegung. Die Dauer und die konkreten Arbeitsaufträge werden dabei individuell festgelegt. Gastgeber gibt es überall auf der Welt. Iras Profil wird im Übrigen von einer französischen Freiwilligen berteut. Sie hatte schon einmal in Moldawien mitgeholfen und ist nun für die Betreuung des Profiles zuständig. Außerdem gibt es von der EU geförderte Freiwilligenprogramme. Dort erhalten die Freiwilligen über die entsendende Organisation ein monatliches Taschengeld, geförderte Sprachkurse sowie Seminare. Hinzu kommt der noch die Anwerbung von Helfern vor Ort durch „Mundpropaganda“.

Momentan befindet sich Emilia im Casa Viata. Sie kommt aus Polen und fand den Weg zu Ira über workaway. Mittlerweile ist sie bereits das siebente Mal bei ihr. Emilia ist zu einer wichtigen Stütze geworden. Sie ist auf dem Bild mit Flo. Wenn Sie Interesse daran haben, Ira und ihr Team einmal vor Ort zu helfen, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

Benni ist neu im Casa Viata

Benni ist der neue Hund in unserem Tierheim. Er kommt aus dem Todeslager Necropolis. Bedingt durch den Aufenthalt in Necropolis, leidet Benni an Unterernährung. Außerdem leidet er unter Demodikose – einer Haut-Infektionskrankheit. Ihre Symptome können sich in Form von Juckreiz, Haarverlust sowie Krusten- und Geschwürbildung äußern. Im Casa Viata wird Benni medikamentös versorgt. Die Helfer des Tierheims haben für den Neuzugang einen Auslauf errichtet. Sie verwendeten für den Bau Metallstäbe, eine Planke sowie ein grünes Netz. Benni teilt sich sein neues Zuhause mit einem anderen Hund. Auch er benötigt Medikamente. Benni ist 10 Jahre alt. Seine Rasse lässt sich aber nicht genau bestimmen. Benni kann entweder ein Pitbull-Labrador, oder eine Mischung aus Labrador-Retriever und Bulldog sein.

Ira und ihr Team haben unterdessen weitere Hunde gefunden. Jedoch sind die Kapazitäten im Casa Viata bereits ausgeschöpft. Daher können keine weiteren Hunde mehr aufgenommen werden. Die Helfer des Tierheimes kümmern sich aber dennoch um die Tiere. Täglich erhalten sie Futter. Jedoch ist das Zubereiten und Einkaufen von Hundefutter s kosten- und zeitintensiv. Daher ist das Tierheim immer auf Spenden angewiesen. Sowohl Geld- als auch Sachspenden sind sehr gerne gesehen. Lesen Sie hier, wie Sie dem Tierheim weiterhelfen können.

Aber es gibt auch gute Nachrichten aus Moldawien: Cordelia wurde adoptiert! Sie lebt jetzt in Frankreich und ist glücklich in ihrem neuen Zuhause. Unsere beiden französischen Freiwilligen im Casa Viata organisierten und vermittelten die Adoption. Geschichten wie diese sind keine Einzelfälle. Regelmäßig werden die Hunde aus Iras Tierheim ins Ausland vermittelt. Solche Vermittlungen stellen das kleine Team immer vor großen logistischen Herausforderungen. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass es trotz der anhaltenden Pandemie weiterhin möglich ist, unseren Hunden ein neues Zuhause zu geben!

Dona zieht ins Casa Viata ein

Erst vor wenigen Tagen ist erneut ein Hund gefunden worden. Die Hündin war in einem Wald angetroffen worden. Einheimische fanden sie mit einem Kabelbinder am Hals fixiert.

Sofort wurde sie zu Ira ins Tierheim gebracht und erhielt dort den Namen Dona. Aufgrund des festzugezogenen Kabelbinders um ihren Hals trug sie Verletzungen davon. Dona hat Wunden am Hals und an einem ihrer Beine.

Dona ist sehr aufgeschlossen und anhänglich gegenüber Menschen.

Regelmäßig finden die Helfer des Tierheims ausgesetzte Hunde und nehmen sie in Obhut. Für das kleine Team vor Ort ist das eine große Herausforderung, weil Hundefutter, Medikamente und weiteres Zubehör benötigt werden. Hinzu kommen noch regelmäßige Untersuchungen und Operationen durch Tierärzte.

In Moldawien sind die Winter für gewöhnlich kalt und niederschlagsreich. Das stellt sowohl die Tiere, als auch unsere Mitarbeiter im Tierheim vor großen Herausforderungen. Lesen Sie hier, wie Sie uns weiterhelfen können.

Naida und Chile

Zwei neue Hunde im Tierheim

Naida, eine Schäfermischlingshündin, wurde bei sengender Hitze auf einem offenen Feld ausgesetzt. Ohne Wasser und Nahrung hat sie drei Babys geboren. Glücklicherweise hat sie jemand entdeckt und Angela informiert. So konnten die vier Fellnasen gerettet werden.

Der zweite Neuzugang ist Chile: sie wurde von ihrer langjährigen Besitzerin ausgesetzt und lief hungrig durch die Straßen. Dorfbewohner hatten Angst vor Chile und wollten sie erschießen. In letzter Minute schaffte es Angela Chile zu retten

Rosa

Rosa lebte viele Jahre bei ihrer Besitzerin. Sie ist verstorben und wurde von Familienangehörigen auf der Straße ausgesetzt. Dort lebte sie über ein Jahr. Sie wurde regelmäßig von Menschen gefüttert, die ein Herz für Rosa hatten.

Ein Anwohner fühlte sich von Rosa gestört und sie musste gehen. Angela aus dem Tierheim „Stimme der Tiere“ hat sie aber aufgenommen und kümmert sich fortan um Rosa.

Das ist Rosa. Sie ist ganz lieb und treu.

Lana

Ophelia


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ophelia ist im Winter 2015 geboren

Charly

 

 

 

 

 

 

 

Lolita

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lolita ist eine kleine, süße Hündin, nur 5 kg leicht. Die arme Maus ist  von den größeren Hunden angegriffen worden. Jetzt hat Angela sie ins Haus geholt, obwohl wir nur sehr wenig Platz für die Hunde im Haus haben. Die meisten müssen draußen in Zwingern im Rudel leben.

Lolita ist Anfang 2017 geboren

 

Pepe

Pepe wurde zusammen mit seinem Brüderchen Piskie als Welpe im Frühling 2015 in den Weinbergen gefunden. Seitdem leben die beiden Brüder in unserem Tierheim.

Pepe ist im Sommer 2015 geboren.

(C/B)

 

Sheila

            

 

 

 

 

 

 

 

 

Sheila wurde als kleiner Welpe zusammen mit anderen Hundebabys gerettet. Sheila war die schwächste und kleinste, aber Ira hat sie glücklicherweise durchgebracht. Sheila ist eine sehr liebe, freundliche Hündin.

(C/B)

Sheila ist im Dezember 2015 geboren

 

Pamela

Pamela ist im Herbst 2013 geboren.

(C/B)

Dasha

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die lebhafte Dasha ist eine ausgesprochen süße Hündin. Anfangs ist sie ängstlich Menschen gegenüber, aber wenn sie merkt, dass man ihr nichts böses tut, ist sie sehr freundlich. Sie ist schon als Welpe  ins Tierheim gekommen. Ira hatte sie zusammen mit ihrer Mama und noch einer anderen Mama auf einem Parkplatz in der Nähe Ihrer Wohnung gefunden. Es waren insgesamt 17! Welpen, 5 konnte sie vermitteln, 3 sind leider gestorben und Dasha und die restlichen  Welpen durften mit ihren Mamas in Iras Tierheim einziehen.

Dasha ist im Sommer 2013 geboren.

(C/B)

Piscie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Piscie wurde zusammen mit seinem Brüderchen Pepe im Welpenalter gefunden. Vermutlich wurden die beiden Buben ausgesetzt, denn sie waren ganz alleine, ohne Mama, in den Weinbergen unterwegs.

Piscie ist im Frühjahr 2015 geboren

(C/B)

Betty

Betty ist im Sommer 2015 geboren

(C/B)

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