Neues aus Moldawien

Spenden für Hunde und Katzen

Ira und ihr Team vor Ort benötigen dringend Ihre Hilfe: Spenden für Hunde und Katzen werden dringend benötigt. Ira hat deshalb auf ihrer Facebook-Seite einen Spendenaufruf gestartet.

Wir möchten mit unserer Veröffentlichung auf der deutschen Homepage ein breiteres Publikum ansprechen. In Moldawien liegt das durchschnittliche Bruttoeinkommen nur bei etwa 330 Euro pro Monat. Viele Menschen kämpfen täglich um ihr Überleben. Nur die wenigsten Moldawier haben ein wenig Geld übrig und sind auch willens es für Hunde und Katzen zu spenden.

Umso mehr sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen! Sie können schon mit einer kleinen Spende in Höhe von 5 Euro den Hunden und Katzen im Tierheim weiterhelfen. Lesen Sie hier wie Sie uns ganz einfach, aber effektiv weiterhelfen können.

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Verein „Stimme der Tiere e.V.“ startet Kastrationsprojekt

Endlich einmal gibt es gute Nachrichten aus Moldawien: Der Verein „Stimme der Tiere e.V.“ hatte kürzlich ein Kastrationsprojekt für Hunde in dem kleinen osteuropäischen Land gestartet. Mittlerweile wird das Projekt gut angenommen. Erstaunlich ist, dass sogar die Behörden die Bevölkerung dazu aufrufen, ihre Hunde zum Kastrieren anzumelden. Schließlich sind es die Beamten vor Ort, die entweder die grausamen Zustände der Hunde vor Orte stillschweigend tolerieren, oder sogar aktiv das Leiden der Hunde fördern.

In der Gegend um der Hauptstadt Chisinau herum wird ein Kleinbus eingesetzt, um die Vierbeiner zu kastrieren. Mit dabei ist ein Tierarzt, der die notwendigen Operationen durchführt.

Moldawien ist ein bettelarmes Land, das unter Korrpution und Vetternwirtschaft leidet. Öffentliche Mittel für ein solches Projekt können nicht bereitgestellt werden. Der durchschnittliche Bruttolohn in Moldawien liegt bei ca. 300 Euro pro Monat. Eine Kastration kostet etwa 20 Euro. Deshalb ist der Verein „Stimme der Tiere e.V.“ auf Spenden angewiesen. Helfen auch Sie mit und leisten Sie ihren Anteil dafür, dass die Hunde vor Ort ein besseres Leben bekommen!

Neuzugänge im Casa Viata

Gleich zu Beginn des Jahres sind wieder drei neue Hunde ins Casa Viata gekommen. Die Geschichte ist immer wieder ein und dieselbe: ein Helfer fand die Hunde ausgesetzt auf der Straße. Sie lebten mitten im Müll und waren körperlich angeschlagen.

Ira hat den Hunden noch keine Namen gegeben. Im Casa Viata erhalten Hunde erst dann einen Namen, wenn ihr gesundheitlicher Zustand ein Weiterleben zulässt. Häufig sterben die Hunde an Parvovirose – einem Virus, das die inneren Organe von Hunden befällt und bei einer nicht rechtzeitig durchgeführtten Behandlung tödlich ist.

Bei Ira im Tierheim werden die Viereinbeiner mit viel Aufwand und Liebe gepflegt. Das ist jedoch sehr zeit- und kostenintensiv. Ira und das Tierheim sind immer auf Spenden angewiesen. Lesen Sie hier, wie Sie dem Team vor Ort mit nur wenig Aufwand enorm weiterhelfen können.

Hilfsaktion für Straßenhunde

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN startete am 18. Dezember eine Hilfsaktion für Straßenhunde in Moldawien.

Viele ehrenamtliche Mitarbeiter vor Ort beteiligten sich an der Aktion. Sie schafften es:

  • 10 Tonnen Hundefutter zu sammeln und anschließend zu verteilen. Das entspricht etwa 60.000 Mahlzeiten.
  • 5 Welpen aus Necropolis zu retten und sie an eine Hundepenion zu übergeben.

Weitere Informationen zu VIER PFOTEN sowie Bilder von dem Einsatz in Moldawien gibt es hier.

R.I.P. Henry

Henry wurde im März aus einem Kastrationszentrum ins Casa Viata gebracht. Ira musste gestern seinen Tod feststellen. Er starb an Krebs. Seine Erkrankung war bereits so weit fortgeschritten, dass eine Operation ihn nicht mehr vor seinem Tod bewahren konnte.

Wohltätigkeitsessen im Casa Viata

Ein Gastronom aus Chisinau hatte kürzlich im Casa Viata ein Wohltätigkeitsessen organisiert. Viele Menschen aus der Region kamen vorbei, um sich eine leckere Kürbissuppe schmecken zu lassen. Gleichzeit konnten sie sich auch ein Bild von der Lage vor Ort machen. Sie konnten sehen, wie viele Hunde und Katzen im Tierheim leben. Sie konnten aber auch sehen, wie hart die Mitarbeiter vor Ort arbeiten, um ein Weiterleben für die Hunde und Katzen zu ermöglichen.

Der Gastronom aus der Hauptstadt hat ein großes Herz für Tiere. Sämtliche Einnahmen kamen dem Tierheim zugute. Dennoch ist das Casa Viata weiterhin auf Spenden angewiesen. Helfen auch Sie mit und spenden Sie dem Tierheim. Schon Kleinebeträge helfen uns weiter!

Neun neue Hunde

In den letzten Tagen sind ganze neun Hunde zur Ira in das Tierheim gekommen. Die Unterbringungsmöglichkeiten sind im „Casa Viata“ erschöpft und das Team vor Ort weiß nicht mehr, wohin mit den neuen Hunden.

Vier Welpen stammen mutmaßlich von einem Jäger. Es handelt sich um eine Rasse, die für den Zweck der Jagd gezüchtet wird. Sie wurden von einer Person aus dem Auto geworden. Die vier Welpen sind unterernährt und volle Flöhe.

Vier Welpen stammen mutmaßlich von einem Jäger. Es handelt sich um eine Rasse, die für den Zweck der Jagd gezüchtet wird. Sie wurden von einer Person aus dem Auto geworden. Die vier Welpen sind unterernährt und volle Flöhe
Vier weitere Welpen wurden unmittelbar vor dem Tierheim ausgesetzt.
Kurze Zeit später brachten Einheimische eine Husky-Hündin zu Ira.
Sie wollten ihren Hund nicht mehr weiterbetreuen

Welpen ausgesetzt

Am Montag, den 20. Juli wurde in der Nähe des Tierheimes „Casa Viata“, ein Karton mit zehn Hundewelpen gefunden. Sie befanden sich in der Nähe eines kleinen Bahnhofes.

Momentan besitzt das Tierheim keine Kapazitäten, um sie aufnehmen zu können. Glücklicherweise fand sich eine örtliche Pflegestelle, welche die Hunde nun betreut.

Kein Einzelfall in Moldawien

Geschichten wie diese, gehören in Moldawien zum Alltag. Hunde werden einfach ausgesetzt, wenn sie den Besitzern eine zu große Last werden. Tierheime, wie das „Casa Viata“, sind in Moldawien die Ausnahme und nicht die Regel. Folglich sind die Tiere auf sich alleine gestellt und kämpfen jeden Tag ums Überleben.

Neuer Hund gefunden

Ende Juni wurde dieser liebe Hund gefunden. Er war alleine am Straßenrand aufgefunden worden. Jetzt ist er bei Ira im Tierheim „Casa Viata“.

Facebook

Bitte informieren sie sich in Facebook über alles, was sich neu ereignet in unseren Tierheimen.

Sie finden uns: Facebook: Casa Viata

Video unserer Hunde und Katzen im Winter

Es ist schon wieder Winter

15996122_1815816712014683_859464971_nWie jedes Jahr gibt es auch heuer in Moldawien viel Eis und Schnee und klirrende Kälte. Leider müssen die meisten Fellnasen den Winter außen überstehen. Aber wir haben genügend Hundehütten bauen lassen und Irina hat diese mit Stroh gefüllt, so dass hoffentlich für die Hunde die Kälte einigermaßen erträglich ist. Außerdem bekommen sie mehr zum Fressen, um besser durch den Winter zu kommen. Die Welpen und kranken Hunde haben Gott sei Dank Platz im Tierheim.

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Unsere Samtpfoten sind da besser dran. Sie können gemütlich

an der Heizung sitzen und müssen nicht in die Kälte hinaus.

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Hundebabys gerettet

Wieder einmal ist eine arme Hundemama vergiftet worden. Die Grausamkeiten nehmen einfach kein Ende, obwohl unsere Tierschützer versuchen, so viele Hunde und Katzen wie möglich in Sicherheit zu bringen. Diese 5 Babys konnte Ira retten

und versucht sie von Hand auf zu ziehen.15181140_1042080639250819_5703040206655675570_n

Unser neuer Katzenauslauf

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Unsere Stubentiger haben seit diesem Sommer ein Freigehege, in das sie vom Katzenhäuschen aus hinaus kommen können. Viele Katzen genießen es, in der frischen Luft ein Schläfchen zu machen. Zum Abendessen kommen alle natürlich ganz schnell ins Häuschen zurück . Dank Ihrer Spenden gibt es für alle genug zu Fressen.

Danke im Namen aller Samtpfoten!!!

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Horror in Moldawien

12992229_592400634250626_1924036035_nDieses kleine Hündchen wird ständig von ihrem „Frauchen“ ausgepeitscht. Unsere Tierschützermädels entdeckten die Frau in einem kleinen Dorf Nähe Chisinau,, als sie gerade dabei war, (der Hund war an einer Schnur angebunden ) auf das kleine Hundemännchen mit einem Stecken ein zu schlagen. Die Mädels haben sofort eingegriffen, aber die Frau hat sich geweigert, den Hund heraus zu geben. Er habe ein Ei gestohlen und sie hat selber Hunger, deshalb müsse er bestraft werden. Wir setzen nun alles daran, den Kleinen zu retten. Ira hat ihm sofort einen Platz in unserer Casa zugesagt. Ein Video über die Tierquälerei ist in Facebook auf Iras Seite zu sehen , allerdings nur für Menschen mit starken Nerven!!

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